Frühlingsgarderobe

Unser Auge lässt sich gerne einmal täuschen. Frauen wissen das und machen es sich gelegentlich zu Nutze.

Wie wäre es mit einem frischen schlanken Frühlingsoutfit, für das Sie Ihre Figur nicht extra trainieren müssen? Dafür müssen Sie nur über zweierlei Bescheid wissen: die Farben, die zu Ihrem Typ passen und die vorteilhaften und etwas weniger vorteilhaften Partien Ihrer Figur.

Farbanalyse zeigt Ihre Farben

Am einfachsten ist, Sie machen zunächst eine Farbanalyse: in der Farbberatung erfahren Sie von mir als einer erfahrenen Stylistin, ob Sie ein Winter-, Frühlings-, Sommer- oder Herbsttyp sind. Ihre Haare, Ihre Augen und Ihr Hauttyp verraten es.  Mit speziellen Farbtüchern erkennen Sie, welche Farben zu Ihnen passen, und welche eher nicht. Sie erkennen, welche Farbkombinationen sich für Ihren Typ anbieten und welche Konsequenzen sich daraus für Haarfarbe, Schmuck, Accessoires und Make-up ergeben. Wenn Sie diese Erkenntnisse noch mit den Trendfarben des Jahres verknüpfen, kann bei der Farbauswahl Ihrer Frühlingskleider nichts mehr schiefgehen.

Figuranalyse zeigt Stärken und Schwächen

Schritt zwei ist eine Figuranalyse. Auch hier helfe ich Ihnen gerne mit meiner Fachkenntnis: Sie erfahren vertraulich und ungeniert nicht nur die Spielräume für Idealmasse, sondern natürlich auch, wie nahe ihre Figur dem nahekommt oder davon abweicht. Dies kann persönlich oder durch Computerprogramme geschehen, die Ihre Körperpartien in Ampelfarben bewerten. In jedem Falle wissen Sie nach einer Figuranalyse, welche Ihrer Körperzonen Sie mehr oder weniger attraktiv machen.

Vorzüge betonen, von Problemzonen ablenken

Sie kennen nun die Farben, die ihnen stehen, Ihre attraktiven Körperpartien, die Sie betonen sollten und Ihre weniger vorteilhaften Zonen, von denen Sie mit Kleidung, Kosmetik und Accessoires ablenken sollten. Jetzt gilt es, das Auge des Betrachters zu verzaubern.

Wählen Sie 5-6 „ihrer“ Farben aus Ihrer Garderobe aus und kaschieren Sie beim Drapieren dezent Ihre Problemzonen. Fröhliche Farben steigern Ihr Wohlbefinden und das strahlen Sie auch aus. Dezent meint nicht Vollverschleierung – Sie müssen sich schließlich nicht verstecken. Setzten Sie geschickt Kontrapunkte, die den Blick ablenken.

Lebendige Farben bestimmen Ihren Auftritt

Accessoires wie lange Ketten lassen Sie schlanker erscheinen, große Schmuckstücke oder Gürtel ziehen die Aufmerksamkeit auf sich. Auffällige Ohrringe können von der Frisur ablenken.

Demonstrative Übergrößen wirken lässig und verbergen, wenn sich darunter ein paar Gramm zu viel befinden. Umgekrempelte Ärmel lassen Sie cool und energisch erscheinen und lenken vielleicht von Ihrem Oberkörper ab. Hose und Schuhe bzw. Rock, Strumpfhose und Schuhe im gleichen Ton verlängern die Beine.

Gezielte Kontrapunkte lenken ab

Vermeiden Sie Kontraste wie schwarz und weiß, die Ihre Figur unterteilen. Alles Ungewöhnliche, ob Farb- oder Materialkombination, Risse im Stoff, heraushängende Kleidung, Schmuck, Handtasche oder Accessoires zieht die Aufmerksamkeit an. Nutzen Sie dies, um Ihre vorteilhaften Partien hervorzuheben.

Mit Farben und Formen lässt sich spielen

Die Feinarbeit im Gesicht übernimmt schließlich ein gekonntes Make-up. Auch hier haben Sie verschiedene Möglichkeiten: sie können z.B. einen Pickel abdecken oder mit einem großen Ohrring oder einem aufgemalten Tattoo von ihm ablenken. Gehen Sie nicht immer den unauffälligen Weg: betrachten Sie Ihre Frühlingsgarderobe als ein Spiel mit Farben und Formen. Je mehr es Ihnen Spaß macht, desto mehr stahlen Sie diese Freude aus. Bestenfalls lachen Sie am Ende über Ihre Figurenanalyse.

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