Der richtige Ärmel macht den Unterschied
Das Erste, worauf du achten solltest, ist der Schnitt des Ärmels. Denn er kann Volumen entweder betonen – oder eben gekonnt kaschieren.
Nein zu engen Ärmeln und Gummibündchen, die sich in die Haut einschneiden.
Ja zu locker geschnittenen Ärmeln, die weich fallen und nicht anliegen.
Empfehlenswerte Varianten:
Kimono-Schnitt
umspielt sanft die Arme und schafft eine elegante Silhouette
Die Armausschnitt-Form
Ein häufiger Grund, warum Kleidung „nicht sitzt“, ist ein zu enger Armausschnitt. Das lässt den Ärmel spannen – und den Arm kräftiger wirken.
Ideal ist ein etwas tieferer, lockerer Armausschnitt, der Bewegungsfreiheit lässt.
Длина и размер
Länge und Passform
Der perfekte Ärmel endet etwa zwei bis drei Fingerbreit unter der breitesten Stelle des Arms – so kaschierst du geschickt ohne optische Verbreiterung.
Vorsicht mit ¾-Ärmeln – sie können Arme kürzer und kräftiger wirken lassen.
Und: Auch die Größe muss stimmen.
Zu eng? Stoff spannt, Nähte gehen auf, Fokus liegt auf dem, was du eigentlich verdecken wolltest.
Zu groß? Macht den Look unförmig und „sackt“ den Körper optisch nach unten.
Die Kleidung sollte bequem anliegen, aber nicht spannen oder hängen.
Die richtigen Materialien
Dehnbare Stoffe mit großen Mustern? Lieber nicht.
Besser sind:
-Einfarbige oder fein gemusterte Stoffe
-Feste, aber weiche Materialien, die die Form halten und nicht auftragen
Das passende Darunter – BH & Co.
Ein zu kleiner BH mit einschneidenden Trägern betont unerwünscht die Achselpartie.
Wähle bequeme, stützende BHs mit breiten Trägern und perfekt sitzender Körbchengröße.
Deine Arme sind kein Makel – sie sind ein Teil von dir. Aber mit ein paar Stylingtricks kannst du dich noch wohler in deiner Kleidung fühlen.
Wenn du dir eine individuelle Beratung wünschst, um deinen Stil ganz entspannt (neu) zu entdecken – melde dich gerne bei mir für eine persönliche Stilberatung. Gemeinsam finden wir Outfits, die dich strahlen lassen!






